Esperanto & Co: Der Traum von der ultimativen Sprache

Esperanto & Co: Der Traum von der ultimativen Sprache

Sprachen und Vogeleier. Auf den ersten Blick haben diese beiden Themengebiete nicht mal ansatzweise etwas miteinander zu tun. Bei näherer Betrachtung aber durchaus, und zwar mit dem Kuckuck in einer tragenden Rolle. Der Trick des Kuckucks ist bekannt: Wenn ein weiblicher Kuckuck kurz davor steht, Eier zu legen, steuert er ein fremdes Nest einer anderen Vogelart an, in dem bereits Eier liegen. Nun schubst er ein bis zwei von diesen aus dem Nest, frisst sie manchmal sogar auf. Anschließend ersetzt er die Zahl der verschwundenen Eier durch frisch gelegte Eier von sich selbst und macht sich aus dem Staub. Die fremde Vogelmutter bemerkt den Austausch meist nicht. Denn der Kuckuck ist in der Lage dazu, die Farben anderer Eier zu imitieren. Ob hellblaue, braune oder grau gesprenkelte Eier – der Kuckuck ist ein wahrer Meister, wenn es ums „Fälschen“ der Eierschalen-Optik geht. Seine kopierten Eier unterscheiden sich einzig und allein dadurch von den Originalen, dass sie ein wenig größer sind. Dem egoistischen Trick setzt das Verhalten eines frisch geschlüpften Kuckucks die Krone auf: Hat er sich aus seinem Ei befreit, setzt er alles daran, andere Jungtiere und Eier im Nest über den Nestrand zu schubsen. Wie die Mutter, so das Kind.

Was hat das nun mit Sprache zu tun? Nun, viele Sprachen auf dieser Welt haben damit zu kämpfen, dass sie von anderen Sprachen verdrängt werden. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, dem Kuckuck die Rolle der englischen Sprache zuzuweisen, die den Gebrauch von anderen Sprachen in gewissen Kontexten überflüssig macht. Englisch dominiert im Bereich der EDV und der Technik, ebenso wird ein großer Teil von wissenschaftlichen Arbeiten auf Englisch publiziert. Während andere Sprachen wie zerplatzte Eier am Boden liegen, hat sich Englisch in nahezu allen Ecken dieser Welt eingenistet und genießt wie ein Kuckucks-Junges höchste Aufmerksamkeit. Die über Jahrzehnte währende Übermacht des „British Empire“ sowie die wirtschaftliche und popkulturelle Dominanz der USA („McDonaldization“) haben ihren Teil dazu beigetragen.

Per Zufall oder vom Reißbrett: Wie eine Weltsprache entsteht

Die Meinungen über die englische Sprache gehen sehr weit auseinander. Eines ist das Englische aber ganz sicher nicht – und zwar egal. Denn entweder, man hält diese Sprache für eine extensive Bedrohung anderer Nationalsprachen (insbesondere von solchen, die ohnehin nur von einer überschaubaren Gemeinde gesprochen werden) oder man bezeichnet sie als eine Sprache, die die globale Kommunikation so einfach gemacht hat, wie es keine andere Sprache zuvor vermochte. Zwar unterscheiden sich die verschiedenen Englisch-Varianten (American English, British Englisch, Australian English etc.) in Nuancen, stützen sich aber auf einen weitgehend genormten Sprachkern. Die Strahlkraft des Englischen ist mittlerweile gigantisch. Aber: Englisch war nicht per se als Sprache für die gesamte Welt konzipiert. Es hat sich schlichtweg durch militärische und ökonomische Prozesse ergeben, dass Englisch heute die Weltkugel dominiert. Bevor Englisch seinen globalen „Durchbruch“ feiern konnte, kam Ende des 19. Jahrhunderts in der Sprachwissenschaft ein spezieller Gedanke auf. Wäre es nicht sinnvoll, eine von Grund auf eigenständige Weltsprache zu entwickeln? So könnte man von vornherein ihre Struktur und ihre Regeln so bestimmen, dass möglichst viele Menschen mit dieser Sprache zurechtkommen. Klingt eigentlich recht sinnvoll und praktisch.

Die Zeit um 1900 kann als Blütezeit von erarbeiteten Konzepten angesehen werden, durch die die Völker der Welt enger zusammenrücken sollten. Elektrotechniker wie Ferdinand Braun bescherten der Welt telegrafische Funksysteme, mit denen Botschaften selbst über Ozeane gesendet werden konnten. Das Telefon nahm in dieser Hinsicht natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle ein. Durch in den Hörer eingebaute Kohlemikrofone wurde die Stimme des Gegenübers nicht nur lauter, sondern es konnten auch Anrufe über größere Distanzen geführt werden. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, mit kilometerweit entfernten Freunden und Verwandten zu sprechen, weshalb die Handvermittlung und (automatische) Vermittlungssysteme unentbehrlich wurden. Kurzum: Die Menschen hatten einen ungeheuer großen Hunger auf Kommunikation. Zugegeben, den hatten wir Menschen schon immer. Aber nun war die Technik so weit, dass Sprach- und Textbotschaften rasch übermittelt werden konnten. Trotz allen Fortschritten machten so manchen Vorhaben die Sprachbarriere einen Strich durch die Rechnung. Wie sollte beispielsweise ein deutscher Geschäftsmann seine Waren im fremdsprachigen Ausland unter die Leute bringen – und das am besten in der Schweiz, Ungarn, Italien, Frankreich, Spanien, England und in den USA?

Mit diesem Blog-Eintrag starten wir eine zweiteilige Weltsprachen-Serie. In diesem ersten Teil soll es primär darum gehen, wie die Ideen zu den einzelnen Weltsprachen entstanden und wie diese überhaupt aufgebaut sind. Im zweiten Teil schauen wir uns an, was die Gründe dafür sind, dass bis heute keine der vielen Weltsprachen über den Status eines Sonderlings herausgekommen ist. Dabei werden wir jeder Menge Umlaute, den Sorgen eines polnischen Augenarztes und einer frechen Kopie begegnen. Beim Lesen empfehlen wir den Genuss einer Buchstabensuppe.
Der erste Versuch: Volapük

Mit einem ähnlichen Problem, mit dem sich im besagten Beispiel ein deutscher Geschäftsmann konfrontiert sah, hatte der süddeutsche Priester und Lyriker Johann Martin Schleyer (1831 bis 1912) zu kämpfen. Der Hobby-Linguist widmete sich der Ausarbeitung eines „Weltalphabets“, das sicherstellen sollte, dass auch solche Postsendungen sicher ankommen, die ins Ausland geschickt wurden. Bekanntlich hat jedes Land sein eigenes Adresssystem mit Straßennamen, Postleitzahlen, Bezirksnummern etc. Schleyer hörte von den Klagen seiner Mitmenschen, die ihm wütend davon berichteten, wenn ein Paket oder ein Brief mal wieder nicht seinen Bestimmungsort erreicht hatte. Laut eigenen Worten empfing Schleyer im Jahr 1879 eines Nachts eine träumerische Eingebung. Nicht nur ein internationales Alphabet, sondern gleich eine internationale Sprache solle er konzipieren, riet ihm niemand geringeres als Gott höchstpersönlich. Schleyer machte sich eifrig ans Werk, das Ergebnis trug den Namen „Volapük“. Dieser ungelenke Begriff setzte sich zusammen aus den Volapük-Wörtern „vol“ für „Welt“ und „pük“ („sprechen“).

Hoffnung hat einen Namen: Esperanto

Ludwig Lejzer Zamenhof (1859 bis 1917) war genervt. Nicht etwa vom Wetter oder den Mietkosten für seine Wohung, sondern vom fortwährenden Clinch seiner Mitmenschen. Der Grund: Zamenhof lebte in der russischen Stadt Białystok, die damals jedoch zum polnischen Reich gehörte und von Menschen mit den unterschiedlichsten ethnografischen Hintergründen bewohnt war. Polen, Russen und Deutsche stritten nicht selten darum, welche Sprache in der Region den nun die meistgesprochene sei. Wer dem jüdischen Glauben angehörte, bediente sich darüber hinaus gerne des Jiddischen. Jiddisch entwickelte sich aus dem Mittelhochdeutschen und vermischte sich mit hebräischen, slawischen und romanischen Elementen (Interessante Randnotiz: Viele jiddische Wörter beeinflussten im Umkehrschluss die deutsche Sprache und bereicherten sie um Begriffe wie „Stuss“, „Maloche“ oder „mauscheln“).

Aber zurück zu Zamenhofs Problemstellung. Es war ihm ein Graus, dass sich seine Freunde und Bekannte wieder und wieder darüber stritten, welche der vier Sprachen in Białystok den Ton angeben sollte. Zamenhof war jedoch zu rational veranlagt und zu gebildet, um sich stupide auf eine der vier Seiten zu schlagen. Er selbst sprach Russisch, Polnisch, Griechisch, Latein, Englisch, Deutsch und Französisch, die letzten beiden Sprachen unterrichtete er an einer Sprachschule. Er fungierte als eine Art Schulinspektor, kümmerte sich um organisatorische Belange und entwickelte selbst neue Lehrmaterialien. Da ihn all diese Tätigkeiten immer noch nicht auszufüllen vermochten, war er nebenbei auch noch Augenarzt. Sein Vater und sein Großvater hatten ihm beigebracht, die Dinge objektiv zu betrachten und sich eine konkrete eigene Meinung von Obrigkeiten dennoch nicht verbieten zu lassen. Beide waren nämlich Anhänger der jüdischen „Haskala“-Bewegung, die sich unter philosophisch-aufklärerischen Einflüssen für die Trennung von Kirche und Staat einsetzte. Sein Interesse für Sprachen und seinen Wunsch, dass seine Mitmenschen endlich mit den sinnlosen Sprach-Debatten aufhören, setzte er in den 1870ern aktiv in die Tat um. 1877, bei der Feier zu seinem 18. Geburtstag, überraschte er seine Freunde mit einem Geburtstagslied, das er in der selbst entwickelten Sprache „Lingwe Uniwersale“ vortrug. Die Überraschung war ihm gelungen – doch Zamenhof war mit seiner Ausarbeitung noch nicht zufrieden.

Über zehn Jahre Arbeit für den „hoffenden Doktor“

Bis 1887 tüftelte er an seiner internationalen Sprache, in die er die Hoffnung setzte, dass sie die Menschen endgültig von sprachlichen Streitereien abhalten würde. Nicht verwunderlich also, dass er seine in „Lingvo Internacia“ umbenannte Sprache mit dem Künstlernamen „Dr. Esperanto“ (also in etwa „der hoffende Doktor“) publizierte. Zudem konnte er dadurch sichergehen, dass seine Reputation als Augenarzt nicht Gefahr laufen konnte, aufgrund seines Engagements als Sprachschöpfer in Verruf zu geraten. Die Menschen, die sich für Zamenhofs Projekt begeisterten, fanden seinen Künstlernamen derart sympathisch, dass sie die Sprache schlichtweg in „Esperanto“ umtauften. Er veröffentlichte zunächst ein Esperanto-Lehrbuch, in dem er betonte, wie leicht Esperanto zu erlernen sei. Im Juli 1887 kam dieses Werk schließlich auf den Markt und führte Interessierte in die 16 Grundregeln des Esperantos ein. Diese als „fundamento“ deklarierten Grundregeln stehen für den strukturellen Kern des Esperantos. Zunächst veröffentlichte er das Buch auf Russisch, dann auf Polnisch, Französisch, Deutsch und Englisch. Zamenhofs Hoffnung war endlich einem größeren Publikum bekannt.

Schnell begreifbar, angenehmer Klang und keinerlei Bevorzugung von anderen Nationalsprachen. All das sollte eine Weltsprache, oft auch Plansprache oder Hilfssprache genannt, im Idealfall auszeichnen. Der Interlinguist Eugen Wüster (1898 bis 1977) definierte den Begriff der Plansprache als eine „nach bestimmten Kriterien bewusst geschaffene Sprache zur Erleichterung der internationalen Kommunikation“. Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass eine komplette Neutralität einer solchen Sprache in der Praxis nicht umsetzbar ist. Denn jede Ausarbeitung ist von Subjektivität gekennzeichnet und es braucht Jahrhunderte, bis sich etwas als Konvention etabliert hat. Als Marin Luther (1483 bis 1546) beispielsweise die erste deutsche Übersetzung des Neuen Testaments anfertigte, bereicherte er die deutsche Sprache um viele neue Begriffe und Redewendungen („Machtwort“, „Gewissensbisse“, Wolf im Schafspelz“, „ein Buch mit sieben Siegeln“ etc.). Dieser lebendige Sprachstil stieß damals auf großes Interesse, doch waren diese Begriffe eben noch nicht Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauchs. Heute weiß dagegen fast jeder Muttersprachler sofort, was mit entsprechenden Metaphern gemeint ist.

Stolpersteine beim Lernen?

Zamenhof hatte bei der Ausarbeitung von Esperanto also die Maxime, dass das Erlernen besonders leicht fallen müsse. Ganz gleich, ob es sich beim Lernenden nun um einen neunjährigen Schüler, einen Handwerker oder einen Oberstudienrat handelte. Da Zamenhof selbst die Regeln und die Struktur der Sprache festlegte, konnte er typische Stolpersteine vorab aus dem Weg räumen. Wer eine fremde Sprache lernt, tut sich vor allem in Bezug auf Morphologie schwer, also unter anderem beim Verändern von Verben (viele erinnern sich hier mit Grauen an die unregelmäßigen Verben aus der Schulzeit…) und der Wahl des richtigen Kasus bei einem Substantiv. So hat Esperanto beispielsweise nur zwei konkrete Kasus (im Deutschen gibt es vier davon), und zwar den Nominativ und den Akkusativ. Der Genitiv und der Dativ werden durch die Beiwörter „de“ und „al“ gebildet. Den Plural erhält man durch das Anhängen eines „j“: La knabo („der Junge“), la knaboj („die Jungen“). Den Diminutiv erhält man durch die Einbindung von „-et“. Das Wort „floro“ („Blume“) wird daher zu „floreto“ („Blümchen“). Möchte man bei der Benutzung von Esperanto das Gegenteil eines Adjektivs ausdrücken, bedient man sich der Vorsilbe „-mal“: „Hela“ bedeutet „hell“, „malhela“ bedeutet „dunkel“.

Die nächste Generation: Aus Esperanto wird Ido

Manche Bezeichnungen sind so frech gewählt, dass sie schon wieder Stil haben. So ist es auch bei dem Namen für die Plansprache „Ido“ der Fall, denn das dem Esperanto entnommene Wort bedeutet so viel wie Abkömmling bzw. Nachfolger. Die Idee zu einem „vereinfachten“ Esperanto hatten Louis de Beaufront (1855 bis 1935) und Louis Couturat (1868 bis 1914), die ihre Idee im Rahmen eines Kongresses publik machten (Näheres dazu im zweiten Teil unserer Weltsprachen-Serie).

Im Vergleich zu Esperanto gilt Ido als eine sogenannte agglutinierende Sprache (vom lateinischen Verb „agglutinare“, zu Deutsch „ankleben“). Bei agglutinierenden Sprachen hängt man ein Suffix an das Ende bestimmter Wörter, um eine Bedeutungseinheit (den Kasus, die Zeitform, die Person etc.) zu signalisieren. Ein Beispiel aus der ungarischen Sprache, in der sehr häufig agglutiniert wird: „ház“ bedeutet „Haus“, „házam“ steht für „mein Haus“. Ido verzichtet darüber hinaus auf die Sonderzeichen, die bei Esperanto existieren, wie zum Beispiel das „ĝ“ (auszusprechen wie das „Dsch-“ im deutschen Wort „Dschungel“) und das „ŝ“ (wie das deutsche „sch“).

Dennoch ähneln sich Esperanto und sein Abkömmling im Kern enorm. Wer Esperanto sprechen kann und einem Gespräch zwischen zwei Ido-Sprechern lauscht, wird einen Großteil des Gesagten verstehen. Das Verhältnis der beiden Sprachen ist vergleichbar mit der starken Ähnlichkeit zwischen vielen slawischen Sprachen, wie etwa zwischen Ukrainisch und Russisch oder Tschechisch und Slowakisch.

Drei Exoten und der Traum vom „Weltdeutsch“

Die durch Volapük und Esperanto bzw. Ido aufgekommene Weltsprachen-Blütezeit veranlasste in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Akademiker zur Ausarbeitung weiterer Weltsprachen-Konzepte. Über den Status von Exoten kamen die meisten aber nicht hinaus. Eine dieser Sprachideen geht auf den russischen Mathematik- und Physiklehrer Edgar von Wahl (1867 bis 1948) zurück. Er war zunächst überzeugter Esperantist. 1922 machte er aber seine eigens entwickelte Sprache mit dem Namen „Occidental“ bekannt. Der Ansatz von Wahls bestand darin, den Wortschatz von international bekannten Sprachen möglichst unverändert zu übernehmen. Durch die starke Einbindung von solchen „Internationalismen“ sollte gesichert sein, dass jeder Occidental-Lernende schnell sprachliche Anknüpfungspunkte findet. Nachdem Edgar von Wahl 1948 starb, wurde seine Sprache in „Interlingue“ umgetauft. Sie wird heute in Fachkreisen aber meist als „Occidental-Interlingue“ bezeichnet, damit sie nicht mit der 1951 präsentierten Weltsprache „Interlingua“ von Alexander Gode (1906 bis 1970) verwechselt wird. Der deutsche Linguist, der in den 1920ern in die USA auswanderte, fokussierte sich mit Interlingua auf eine Verschmelzung der romanischen Sprachen zusammen mit Englisch. Interlingua-Sprecher betonen, wie leicht die Sprache für Muttersprachler von romanischen Sprachen zu verstehen sei.

„Warum nicht einfach etwas vereinfachen, was ohnehin schon weit verbreitet ist?“ Das dachte sich der italienische Mathematiker Guiseppe Peano (1858 bis 1932) und entwickelte „Latino sine flexione“ (zu Deutsch „Latein ohne Beugungen“). Es handelt sich dabei um eine stark vereinfachte Form des Lateinischen. Für die Präsentation seiner Spracherfindung wählte er eine pfiffige Methode. In einem Essay betonte er, dass komplett neue Weltsprachen nicht nötig seien, da Latein diese Funktion bereits erfülle. Dadurch, dass bei Latino sine flexione Substantive nicht flektiert werden müssen und es zwischen den Geschlechtern keine Unterschiede gibt, sei seine Kreation viel einfacher zu lernen. In den ersten Sätzen seines Essays schrieb er noch in normalen Latein, ging dann aber fließend zum Latino sine flexione über.

Tipps zum Weiterlesen:

Die Bayerische Staatsbibliothek über konstruierte Sprachen wie Volapük, Esperanto & Co. (mit vielen Bildern, Hörbeispielen und weiteren Linktipps): http://www.bsb-muenchen.de/Virtuelle-Ausstellung-Konstruierte-Sprachen.3570.0.html

Grammatik, Flexion etc. des Volapük: http://www.cyrilbrosch.net/wb/legacy/volap.html

Schweizer Website mit vielen Artikeln und Linktipps zu Plansprachen: http://www.plansprachen.ch/

Andreas Künzli über den „Esperanto-Weltkongress“ in Bern: http://www.plansprachen.ch/ESPERANTO_ZAMENHOF_Bern.pdf

Artikel von swissinfo.ch: „120 Jahre Esperanto und immer noch kein Durchbruch“: http://www.swissinfo.ch/ger/archiv/120_Jahre_Esperanto_und_noch_immer_kein_Durchbruch.html?cid=6043116